Steuern - Talk

  • Ich habe im Sep.2019 meinem Steuerberater alles gegeben, inkl. Cointracking Steuerbescheid von 2017+2018,

    bis heute habe ich von denen noch nichts gehört, ich habe richtig Bammel. :S

  • Warum gebt ihr das bei der Steuer an?

    Wenn man langfristig den Bestand hält sehe ich keinen Grund dafür.

    Die Börsen haben doch den Verlauf, im Tangle kann man jederzeit erkennen wann gekauft wurde..... es geht den Staat nichts an wie viele Coins ich besitze. :X


    Wenn ich mal Post erhalte hab ich Zeit genug mich zu rechtfertigen. (:

  • Warum gebt ihr das bei der Steuer an?

    naja, beim Trading wie oben bereits mal erwähnt wurde ist jeder Gewinn ab einer bestimmten Summe zunächst steuerpflichtig, wenn er innerhalb eines Jahrs abgeschlossen wurde.

    Damit musst du es, zumindest in Deutschland, bei der Steuer angeben. Mit anderen Ländern habe ich keine bis wenig Erfahrungen: hab gehört die Schweiz soll da etwas "freundlicher" sein :-D

    Art. 5 GG
    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

  • naja, beim Trading wie oben bereits mal erwähnt wurde ist jeder Gewinn ab einer bestimmten Summe zunächst steuerpflichtig, wenn er innerhalb eines Jahrs abgeschlossen wurde.

    Damit musst du es, zumindest in Deutschland, bei der Steuer angeben. Mit anderen Ländern habe ich keine bis wenig Erfahrungen: hab gehört die Schweiz soll da etwas "freundlicher" sein :-D

    Bei Tradern kann ich das vollkommen verstehen... aber auch nur dann. (:

    Als Hodler ist es aus meiner Sicht überflüssig.

  • Als Hodler ist es aus meiner Sicht überflüssig.

    Solange man seine Nachweise liefern kann...

    Art. 5 GG
    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

  • naja, beim Trading wie oben bereits mal erwähnt wurde ist jeder Gewinn ab einer bestimmten Summe zunächst steuerpflichtig, wenn er innerhalb eines Jahrs abgeschlossen wurde.

    Damit musst du es, zumindest in Deutschland, bei der Steuer angeben. Mit anderen Ländern habe ich keine bis wenig Erfahrungen: hab gehört die Schweiz soll da etwas "freundlicher" sein :-D

    Bei Tradern kann ich das vollkommen verstehen... aber auch nur dann. (:

    Als Hodler ist es aus meiner Sicht überflüssig.

    ...jain im Rahmen der Mitwirkungspflicht muss der Bürger diese Angaben machen egal ob Steuern anfallen würden oder nicht. Die Entscheidung darüber ob etwas steuerpflichtig ist oder nicht obliegt dem Finanzamt. Ich würde diese Angaben schon allein aus dem Grund machen um zu beweisen das ich die Cryptos tatsächlich schon länger als ein Jahr halte und somit steuerfrei bin wenn ich mal die Millionen auscashe. Denn wenn du die irgendwann auscasht werden die sich deinen Hintern mit der Lupe angucken. Und wehe dem wo irgendwas unklar ist. Dann schätzen die und da wird man nicht gut wegkommen...

    ...auf deinem Lohnzettel stehen auch alle Einkünfte und nicht nur die die steuerpflichtig sind.

    Wer IOTA´s nachmacht oder verfälscht, oder sich nachgemachte oder verfälschte IOTA´ s verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Geldstrafe nicht unter zwei Bitcoin bestraft. :coin:

  • Aktuelles aus der Steuer-Rechtsprechung zu Krypto-Assets

    Aktuelles aus der Steuer-Rechtsprechung zu Krypto-Assets


    Quote

    1. Das Urteil des Bundesfinanzhofs (IX R 10/2018) bringt – anders als erwartet – keine Erkenntnisse für die Besteuerung privater Geschäfte mit „Krypto-Assets“.

    2. Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg (13 V 13100/19) hat in einem AdV-Beschluss entschieden, dass es keine ernstlichen Zweifel hege an der Wirtschaftsguteigenschaft der „Krypto-Assets“ und auch nicht an der Verfassungsgemäßheit der Besteuerungsrealität in Deutschland.

    3. Der aktuellste Beschluss des Finanzgerichts Nürnberg (3 V 1239/19) vom 8.4.2020 widerspricht dem hier unter 2. aufgeführten Beschluss mit deutlichen Worten. Es sieht in zweifacher Hinsicht ernstliche Zweifel und weist außerdem darauf hin, dass das Finanzamt jedes zu besteuernde „Krypto-Assets“ einzeln bezüglich der Wirtschaftsguteigenschaft zu untersuchen habe, bevor Geschäfte mit diesen besteuert werden dürfen, denn das Finanzamt trägt die Beweislast für die Besteuerung.


    Quelle

    :coin: " Es ist immer einfacher das letzte Wort zu haben, als den ersten Schritt zu tun." :coin:

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    Steuer.png


    B)

    ...und: Nein, ich bin kein Bot...

  • GOLD - Immobilien - das könnte steuerlich drohen! Montag, 27.07.2020 - 11:45 Uhr

    Das Edelmetall auf Alltimehigh!
    Das weckt sicher bald neue Begehrlichkeiten beim finanziell nicht mehr ganz so gut dastehenden Staat...

  • Noch mehr Steuern, noch mehr Abgaben, noch mehr Bürokratie? 16.9.2020

    Bürger und Unternehmen in Deutschland leiden bereits jetzt unter einer der höchsten Steuer- und Abgabenlasten in den Industriestaaten.
    Bald könnte es noch schlimmer werden. Denn künftig soll auch noch die EU Steuern erheben dürfen.


    Lange Zeit war es insbesondere für die deutsche Politik ein Tabu, doch im Zuge der billionenschweren Corona-Schulden

    gilt das jetzt offenbar nicht mehr: Die EU soll künftig auch selbst Steuern und Abgaben erheben dürfen,

    statt sich nur über die Zuwendungen der Mitgliedsstaaten zu finanzieren.

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